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Martin Stadler

Literatur

 

 

Hans Stadler

Geschichte

 

Weitere (noch lieferbare) Bücher von Martin Stadler bei Uranos oder in anderen Verlagen:

 

Bei Pro Libro, Luzern ... prolibro@bluewin.ch ... ist 2007 erschienen:

 

"Bewerbung eines Igels"

    

 

 

 

Die überarbeitete Neuausgabe dieses Romans wird - mit einem Nachwort von Prof. Dr. Alexander Honold - in der Reihe "Kultur in der Zentralschweiz. Literatur des 20. Jahrhunderts" herausgegeben.

 

 

Eine Befragung des Gottesglaubens und eine radikale Auseinandersetzung mit Religion und konservativem Regionalismus. Der Faszination durch die Schönheit und geistige Weite der Liturgie steht die Engherzigkeit im katholischen Heimatmilieu gegenüber.

 

 

 

 

 


 

 

Bei Pro Libro ... prolibro@bluewin.ch ... ist 2008  - mit einem Nachwort von Dr. Thomas Bolli - erschienen:

"Verhängnisse.Vier Erzählungen"

 

„Ausgrenzung“ schildert einen krassen Fall von Ausbürgerung eines Patrioten.

 

„Aus dem Weg geschafft“ berichtet von (strukturell verstärkten) Neigungen zur Gewalt: einem Mord und der Abrechnung mit dem Mörder.

 

"Zurückgebliebene“ handelt von einem inzestuösen Unvermögen, das Eigen zu übersteigen, gipfelnd in der Verheimlichung einer tragischen Geburt.

 

„Verschwinden“ erzählt eine Erste Liebe, der vielleicht die Vier letzten Dingen - Sterben, Gericht, Himmel oder Hölle - zum Verhängnis wurden: eine erahnte Verdammung, eine Lebensverzagtheit, ausufernd zur Acedia, die den Theologen als die  schlimmste aller Todsünden gilt.

 

 


 

 

Beim AKS-Verlag, Luzern ... info@aks.ch ... ist 2009 - als Band 2 der Buchreihe "Innerschweiz auf dem Weg ins Heute" - erschienen, mit einem Nachwort von Andreas Iten:

 

"Sprachsuche im Ring der eigenen Region"

 

 

 

Motto: Sic transit Gloria?

 

 

Abgewandelt nach „Sic transit gloria mundi“, einem Spruch, der etymologisch möglicherweise in einer Stelle („Die Welt vergeht und ihre Begierde“) des Johannesevangeliums wurzelt, das in "Sprachsuche..." eine hintergründige Rolle spielt.

 

Das Wort „gloria“ ist gross geschrieben; Gloria meint hier nicht Ruhm, Ehre etc. wie in dem bekannten Spruch, sondern das pontifikale Gloria, das die hintergründigste Folie dieser Werkbiographie ist. Gloria wird ausserdem als radikaler Kontrast sowohl zum magischen Bann (nach Eduard Renners „Goldener Ring über Uri“) als auch zum vorherrschenden Globalisierungszeitgeist des praktizierten Materialismus verstanden. - Das Wort „transit“ ist klein geschrieben; dieses Verb spielt auf eine Transit-Situation sowohl des Lebens als auch der Region an.

 

 

 


 

 

Im Uranos Verlag sind früher erschienen:

 

"IN SCHYNIGEN", Erzählungen, illustriert von Uriel Berlinger.

Die Einzelschicksale in diesen Erzählungen spiegeln heimatlichen Schein und Gebrochenheit: im Rausch eines gläubigen Säufers, in den Fluchtwünschen eines Lehrlings, in der unbeholfenen Reflexion eines Schülers, in einem empörten Messebesucher, in der Betroffenheit eines jungen Arbeiters über die Existenzangst und den Tod eines pensionierten Kollegen, in der erzählerischen Prägnanz, mit der die vorgebliche Achtung des „einfachen Mannes" durch die Tonangebenden entlarvt wird. (‚Der kleine Bund‘)

 

 

 

 

 


 

 

"ZWISCHENHALT. Innen- und Aussenansichten der europäischen Kleinregion Uri".

 Rahmenerzählung mit Essays und Tagebuchnotizen. 

 

Eine Auseinandersetzung aus regionaler Optik mit der Moderne: mit Sozialphilosophie und Sozialgeschichte, Verkehr, Umwelt, Wohl­standsgrenzen, Kunst, Publizistik, Religion, Sagen, Visionen, Zukunftsperspektiven. Das igelhafte Kulturverständnis, das Jahrzehnte zelebriert wurde, wird mit den Realitäten regionalen Eigenlebens in einer technisierten und sich vernetzenden Welt konfrontiert.  

 

 

 


 

 

"AM RANDE. Respekt-lose und andere Erzählungen und Berichte mitten aus der siebenhun-dertjährigen Ur-schweiz".

Essays und Tagebuchnotizen.

Stadler steigt in die tiefsten Tiefen der Suisse profonde hinab, dreht die Geschichte in die richtige Proportion zurück... Ich werde das Buch zur Seite legen und es gelegentlich, wenn wieder einmal von der Schweiz die Rede ist, hervorholen. (‚Basler Zeitung‘)